erührung
Komm laß ein wenig Nähe spüren,
unsere Seelen sich berühren,
wohl klein, nicht groß,
nur die Seelen und die Fingenspitzen bloß,
so dass es blitzt,
nur freudig lacht verschmitzt.
...
Komm laß uns uns verbinden,
nicht trotzlos und verstecken und verschwinden,
Menschen sind wir für die Zeit ,
die uns hier noch bleibt.
...
Wir könnten schweigen
und im Ungewissen treiben
Wir könnten einsam uns zerreiben.
...
Doch wenn Gedanken und Gespräche wärmen,
Lebensgeister wieder schwärmen ,
dann wird die Zeit ein stilles Glück,
aus dem ich mir leuchtend Blüten pflück.
...
Komm laß es nicht verkümmern.
Laß die freudigen Ideen nicht schlummern,
laß es keimen , laß es sprießen,
lass es tanzen, singen,
laß es so gelingen,
daß wir es genießen.
