Es ist die Gier, es ist der Haß, verkorkste Macht, die in ihr Leben kracht, Naturgewalten, Krieg und Armut stehen gegen ignorante Menschenmächte,, und treiben Menschen über Grenzen, flüchtend,weil ein Bleiben gar nichts brächte und sich für sie tödlich rächte
Es ist die Dummheit andrer , die sie weitweg zwingt, Das Wohin so ungewiß, und ohne Wissen ob es je gelingt.
Es ist ein Tunnel voller Dunkelheit, der einem Nadelöhr schon gleicht, Kein Entkommen, wenn der Haß nicht weicht.
Hastig, mit großem Mut, geschlossnen Augen., In endloser Weite vielleicht ein Hoffnungsschimmer, vielleicht ein Glaube, immer aber trotzlos Zweifel
Oft vergeht ein halbes Leben, bis ein neuer Platz gefunden am Rande nur, oft ausgegrenzt. Trotz des lebenslangen Streben gibt es ihnen kein Entrinnen, Die Jagd kann jederzeit erneut beginnen.
