Wundervolles Riga
Ein uriger Campingplatz mit gemütlich abgegrenzten Plätzen und wenigen Mitcampern direkt an der Ostsee mit einem herrlichen Badestrand, den ich mit Freuden Tag für Tag zum Schwimmen genutzt habe, war unser Domizil hier. Schon auf dem Weg von Riga zum Campingplatz konnten wir in einem Fischrestaurant toll und günstig in einem besonderen Ambiente speisen. Kleine Straßen mit vielen kleinen Walddörfern um uns herum, haben mich das Radfahren genießen lassen.

Die Altstadt Rigas liegt an dem mächtigen Unterlauf der Düna, die die Stadt prägt. Die Hanse prägt das Stadtbild mit vielen alten, prächtigen Bauten wie das Schwarzhäupterhaus. Kein Wunder, dass diese Altstadt zum Weltkulturerbe gehört. Hier auf Entdeckungsreise zu gehen, ist inspirierend und farbenfroh.

Das Schwarzthäuserhaus demonstriert den Reichtum, den der Handel mit der Hanse der Stadt beschert hat. Und überall in den Gassen und Plätzen bewundernswerte Gemälde und Figuren, die zeigen, dass man sich hier prächtig amüsieren kann.

Kühe dürfen hier natürlich nicht fehlen und sie liegen mir bekanntlich besonders am Herzen.

und noch eine Kuh

Auch gesellschaftskritischer Humor findet man an den Hauswänden der alten Bürgerhäuser

Wundervolle Parks mit kleinen Bächen finden sich nahe der Altstadt.

Auch mit kleinen Ausflugsbooten kann man die Stadt erobern.

Ein Hauswand mit lauter Wappen hat mich ebenfalls beeindruckt.

Tolle Schitzereien

alte Lagerhäuser

und immer wieder unterschiedliche Perspektiven einer grandiosen Stadt

Nicht mal eben eine kleine Brücke verbindet die Ufer der Düna. Man braucht schon ein wenig um auf die andere Seite zu kommen.

Sobald Corona es zuläßt, packe ich mein Rad auf eine Fähre nach Kleipeda, fahre Richtung Talinn und versuche diese magischen Städte und Orte im Baltikum noch einmal zu erkunden.
