Heute morgen standen die Blumen im Innenhof und es waren zwei Reiehn zum Pflanzen ausgehoben worden. Smart Gardening wird jetzt zum Demonstrationsprojekt. Drinnen dann ein Schnibbeln und Basteln und Herumfeilen an den Arduinos, ESP8266, Sensoren, Relays, Pumpen, Schließvorrichtungen, Lampen, .... Auch Smartroom baute an seiner Präsentation.




Auch der 3D-Drucker kam zum Einsatz, um noch schnell ein paar Gehäuse zu drucken. Und dort, wo keine Modelle gefunden wurden, habe ich mit OpenScad noch mal ein paar simple Gehäuse modelliert, z.B. um die Relays trocken unterzubringen.


Und so gut ist wohl noch nie ein so kleines Glas mit Boden auf Bodenfeuchtigkeit untersucht worden. Teilweise steckten da acht Feuchtigkeitssensoren im Glas.

Parallel waren die Smartroom-Leute am Werkeln und haben aus Pappe ein kleines Häuschen gebastelt, in das sie dann eine richtige Lampe und eine Schließanlage hineingefummelt haben.

Alle Achtung. Zwischenzeitig wurden die letzten Bugs in den Arduinoprogrammen, im MQTT-Dataflow und in den Sql-Befehlen ausgemerzt. Viel Freude hat dabei auch Node-Red gemacht, ein wirklich tolles Programm zum Prototyping.

Ich habe mich der derweil mit Groovy, Dart und Flutter herumgeschlagen, um aufzuzeigen, dass die Entwicklung Richtung Framework gehen sollte.
Jeder Platz wurde ausgenutzt und die Teams haben intensiv, ernsthaft, aber auch mit viel Spaß zusammengearbeitet.

Ich glaube, dass diese beiden Teams es sicher schaffen werden, viele Lahrer und damit auch Schüler für IoT zu begeistern und dabei auch zeigen, dass Teamarbeit und Kooperation wichtig sind für die Entwicklung einer sozialen, digitalen Gesellschaft.

Ja, es hat mir viel Freude bereitet, hier mitzuwirken. Danke an das fantastische Team!
