
Schon in der Stadt ist mir dieses Bauwerk aufgefallen, dass mich von der unteren Pagode zur oberen bringt, im Aufzug. Es gibt auch eine Treppe, aber es war so heiß, dass ich sie weder hoch noch runter gegangen bin. Unter anderen Umständen hätte ich Mr. Glossary gebeten z.m. einen Weg zu Fuß zu gehen. Aber vielleicht hat mich ja auch die atemberaubende Aussicht so geschafft, dass ich nach diesem Tempelritt ein wenig Kühlung brauchte.

Und egal in welche Richtung ich geblickt habe, überall faszinierend weiträumige Aussichten auf Landschaft und faszinierende Bauwerke.

Unendliche Weite, unendliche Vielfalt im goldenden Licht der Verehrung von Buddha gesehen und aufgenommen in ein kleines Herz.



Und wieder ein Elefant. Ich muß noch herausfinden, ob ich mit meinen Vermutungen, warum der Elefant so verehrt wird, richtig liege.

Demut, Hingabe und Gebet:

Und immer wieder Sessel, die in dem Licht der Sonne funkeln und glitzern.

Akazien, die sich wie diese im sonnigen Lichtdialog mit der Umgebung befinden, stehen an Wegesrändern, an hervorragenden Plätzen in und um den Pagoden. Und weil sie ja über die besonder lichten Kronen verfügen, spenden sie Schatten ohne zu verdunkeln. Als ob man dies bedacht hat, als man sie weise neben die religiösen Objekte gepflanzt hat.

Und von Gipfel zu Gipfel leiten goldene Lichtpunkte den Weg ins Nirwana, könnte man glauben.

Hochragend, herausragend.

Viele kleine, freundliche, offen dreinschauende Mönche . Sie hatten ihren Spaß, als ich gefragt habe, ob ich sie fotografieren darf.

Und ich darf das alles erleben!

