Ja, mit dem Schlaf klappt es noch nicht so richtig. Abends müde, nachts wach,... Aber da ist der Jetlag und da war die Aufregung. Ein wenig konnte ich gestern abend schon vorbereiten.

Erst habe ich kurz meinen Lebenslauf vorgestellt und meine Projekte runtergespult.
Dann haben wir uns mit den vorhandenen Arduino-Starterkit beschäftigt und sofort hakte es. Wir bekamen den Servo nicht zum Laufen, obwohl das eigentlich eine recht billige Aufgabe war. Besser lief es mit dem 3D-Drucker, war ein Wanhao-i3 Duplicastor Plus, fast dieselbe Version wie mein eigener. Also OPENSCAD vorgeführt, eigene Modelle gezeigt, Thingiverse bekannt gemacht und einige Projekte in Cura geslict und zum 3D-Drucker geschoben. Nachdem wir dann endlich das Filament geladen hatten, haben wir ein kleines Modell ausgewählt und angefangen zu drucken. Das Filament war aber so brüchig, dass nach ein paar Minuten 'Holland in Not' war.Alle 20 cm wiederholte sich das Ganze, so dass wir vorerst aufgegeben haben.
In der Mittagspause hatte ich die Gelegenheit mit 2 GIZ-Mitarbeitern zu sprechen, die u.a. im Bereich Elektrotechnik eingesetzt sind. Gut zu wissen! Heute abend bereite ich ein paar Dinge für morgen vor. Da geht es dann erstmal ganz einfach los. Die Arduino-IDE und ein paar Programmierbasics vorstellen. Das schafft Zeit, um weitere Experimente vorzubereiten.

Abends habe ich dann mit dem IT-Abteilungsleiter und einer Mitarbeitern zu Abend gegessen und über Projekte geredet. Interessant war, dass Miss Lilin unbedingt Smart Gardening machen möchte. Und wir haben abgesprochen, was man da zum Einstieg braucht. Gut so, habe ich doch gerade eine Bewässerungsanlage und ein Hydroponic-Projekt mit dem Arduino zum Laufen gebracht. Da kann man super ansetzen.
