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Baltikum Kurische Nehrung

Veröffentlicht am 2019-06-25 00:00:00.0


Baltikum  Kurische Nehrung

Ein Radweg quer durch die Kurische Nehrung

Wieder ging es nach Klaipeda, diesmal um die Fähre zu nehmen. Leider bin ich etwas spät losgekommen, so dass die Zeit auf der Kurischen Nehrung nachher begrenzt war.

Trotzdem habe ich zum ersten Mal die 100 km-Marke erreicht. Und zum ersten Mal brauchte ich mein Verdeck, um mich gegen den zeitweilig einsetzenden Regn zu schützen. Los ging es aber bei Sonnenschein und gleich überraschte mich ein AMEISENHAUFEN am Wegesrand. Kilometer für Kilometer führte der Radweg durch die kurische Landschaft, einsam an Dünen vorbei, durch Wald und Buschlandschaft. Ab und an traf man andere Radfahrer. Ansonsten war man bei sich und beim Geschwindigkeitsrausch. Fast zufällig hatte ich Evi und Albrecht an der Fähre getroffen. Ingrid hatte im letzten Augenblick - gezwungenweise- entschieden auf dem Campingplatz zu bleiben, da Cali Durchfall hatte. Als ich die kurische Nehrung halb durchradelt hatte gab es einmal einen Querweg nach J.... Dort überraschten mich erst Sandskulturen, tolle Holzhäuser und dann Evi und Albrecht. Auch sie machten hier Station. Und wir haben dann gemeinsam einen kleinen Imbiss in einem historischen Gebäude genossen. Die Gemütlichkeit hatte allerdings für uns alle, aber insb. für Evi und Albrecht ihren Preis. Sie haben die Düne nicht mehr erreicht und ich habe Nidda nicht erreicht und bin auch die Düne nicht bis zur >Spitze hochgeklettert, um rechtzeitig an der Fä#hre zu sein. Am Hafen von J... entlang bin ich dann ein wenig der Straße gefolgt. Als dann ein Fahrradweg aufwärts ging, habe ich mich hochgestrampelt, um eine Komoran- und Reihersiedlung zu durchqueren. Und dann setzte auch noch Regen ein und plötzlich war der Weg für Radfahrer veboten. Zum Glück führte ein Radweg, wenn auch wieder nach Osten, auf den Fahrradweg zurück.

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