Auf dieser Strecke begegnen uns Stauseen, kleine Fähren und Badestrände wie ausufernde Ruhrbette, die sich immer noch durch eine idyllische Landschaft schlängeln.

Aber auch imposante Brücken durch die Flußlandschaft begeistern den Radwanderer hier. Nicht umsonst war der Ruhrradweg damals der bestbewertete, deutsche Radweg des ADFC.

So versetzt uns die wunderschöne Natur immer wieder in Erstaunen. Da brauche ich nicht den CO2-Haushalt zu belasten, um auszuspannen und in den Flieger steigen. Ich kann nur jedem empfehlen, versucht es einfachj mal ein Aktivurlaub in der Region kann eine berauschende Alternative zum Fliegen darstellen. Warum also in die Ferne schweifen?

Und Paddeln ist natürlich auch eine Alternative und schafft andere Einblicke in die Rahrnatur.

Eine kleine schnuckelige Fähre setzt über und wieder haben wir uns unserem Ziel ein Stück weit genähert, obwohl die Näherung eine dauerhafte ist, denn gerade diese Tour macht uns klar: Dwe Weg ist das Ziel. Na ja die Ruhr war Ausgangspunkt, Weg und Ziel zugleich.

Und indem wir die Fähre benutzen, nehmen wir es mit dem Weg wörtlich. Die Gegend um Hattingen hat uns begeistert. Der Strand, der Kemnader See haben uns gezeigt, wie gut es sich inzwischen im Ruhrgebiet leben läßt. Aber leider war uns hier das Glück nicht hold. Lukullus war unser Pech. Diesmal klappte es nicht spontan, 2 Stunden vor der Tagetour, eine Unterkunft mit Bett & Bikes zu buchen. Auf meinen ganzen Reisen ist mir nur ein anderes Mal etwas ähnliches -allerdings mit besserem Ausgang - passiert. Während Wacken Open habe ich stundenlang telefoniert, is ich dann auf meiner Skagentour doch noch eine Unterkunft gefunden habe.
