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Landgrabscherei in Uganda

Veröffentlicht am 2019-02-20 00:00:00.0


Landgrabscherei in Uganda

Uganda, Da ist doch Urwald? fragt mich jemand, dem ich erzählt habe, dass ich dort hinfliege.

Landgrabscherei in Uganda und in großen Teilen Afrikas

in Arbeit:

Der Deutschlandfunk schreibt

Wir sahen, wie Soldaten kamen. Mit Gewehrkolben schlugen sie auf uns ein und zerstörten unsere Häuser. Wir wussten nicht, wer sie waren. Später erfuhren wir, dass es um einen Weißen aus Deutschland ging. Man hat unsere Häuser für seine Kaffeeplantage zerstört.

Verantwortlich machen die Einheimischen Michael R. Neumann, den weltweit führenden Rohkaffee-Importeur aus Hamburg.

Die Familie von Aminadabu hatte früher ihr Auskommen und einen bescheidenen Wohlstand – bis zum jenem 18. August 2001, als die Soldaten sie von ihrem Land vertrieben, wie viele andere in Mubende, in Zentral-Uganda. Insgesamt waren es 4000 Menschen in vier Dörfern. Sie sollten Platz schaffen für die neue Plantage der Neumann Kaffee Gruppe aus Hamburg.

heißt es in dem Onlineartikel.

Links zum Thema:

1.FIAN

2.Video zu Mubende

3.Konzerne als Retter

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