Non conventional food
Erfreut stelle ich fest, dass man in dem Atuli-Projekt auf 'Non conventional food' setzt. Man möchte die Reste aus der Moringa- und Chia-Ölgewinnung, sowie der Pilzproduktion an die Schweine verfüttern. Alles Produkte haben gute, ja sogar medizinische Eigenschaften und helfen damit auch die Schweine weitgehend antibiotikafrei zu ziehen. Wir machen uns viele Gedanken wie man mit diesen Bestandteilen ausgeglichene Futterrationen erstellen kann. Für mich formt sich ein besonderes Bild. Hier geht es den Kooperationspartnern um gute Praxis, um eine Landwirschaft, die nachhaltig, artgerecht , aber auch ökologisch verantwortlich, organisiert wird. Man kann den Atuli-Farmern nur die Daumen drücken, dass sie mit ihrer Produktionsweise und ihren Maktstrategien erfolgt haben. Wenn sie nur einen Teil von dem, was wir besprechen umsetzen, haben sie viele Alleinstellungsmerkmale, die sie von anderen Anbietern unterscheiden und helfen können, diesen Nischenmarkt zu erobern.
