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UgandaImpressions

Veröffentlicht am 2018-09-12 00:00:00.0


UgandaImpressions

Nun bin ich bereits eine Woche in Uganda und die Eindrücke überschlagen sich. Was sind das für Eindrücke?

Nun bin ich bereits eine Woche in Uganda und die Eindrücke überschlagen sich. Was sind das für Eindrücke? In der Nähe meiner Herberge gibt es ausufernde Slums, nicht so niederdrückend wie in Südamerika, aber viel haben diese Menschen nicht zum Leben. Was aber fasziniert wie adrett und gut gekleidet viele, insb. die Frauen trotzalledem sind. Nur 20 % der Einwohner von Kampala haben Elektrizität. Auf den Farmen haben sie meist keine Elektrizität, selten Generatoren oder Solarenergie. Und selbst in meiner Herberge wird mit Hand gewaschen, möglichst nur ein Kühlschrank angesschlossen, obwohl sie hier mit vielen Leuten leben. Und überall ist Verkehr; wuselig, schnell, chaotisch. Und,und überall Business, an den Straßen, auf den Straßen, auf den Märkten natürlich, in der Stadt. Auf allen erdenklichen Fahrzeugen vom Rad bis zum LKW werden Waren transportiert. Auf kleinen Motorrädern Stapel von bis zu 3-4 m breiten Holzbrettern, voluminöse Lasten, die z.B. Motrräder fast verdecken. Überhaupt die Mofas und Motorräder beherrschen den Verkehr mit ihrer überbordenden Dynamik und dem dadurch bei mir verursachten Empfinden von Chaos. 4 Touren mit dem Auto habe ich nun hinter mir. Einmal waren wir in der Stadt, um elektronische Geräte einzukaufen. Man mußte schon sehr vorsichtig sein, um vom Parkplatz über die Straße zu den Geschäften zu kommen. Fred mußte dann für mich verhandeln, mich hätten sie versucht übers Ohr zu hauen. In den Geschäften gibt es fast alles, was es bei uns gibt, aber keine Baumärkte, kaum wirklich große Supermärkte wie REAL oder ähnliches.Heute waren wir in einem Einkaufszentrum. Gut organisiert. Alles was man zum täglichen Leben gebraucht, gibt es dort - eben auch Sonntags. 3 Touren haben wir jetzt unternommen. Zwei gingen aufs Land, um Farmen zu besuchen, einer in die Innenstadt. Auf den Touren zu den Farmen begegneten uns immer wieder Ziegen und Kühe, die am Straßenrand getüddert waren und nach dem Motto Feed the bones versorgt wurden. Sie bestanden aus Haut und Knochen. In vielen Orten, auch in Kampala, liegen Haufen von Plastik an der Straße, Kinder spielen direkt daneben und wenn es geregnet hat, spült Schlamm umher. Wenn es auch verschmutzte Orte gibt, so muß betonen, dass einige Orte, einig kleine Siedlungen mit Kleinsthäusern ausgesprochen gut organisiert und sauber aussahen. Und dort wurde auf den Ländereien drumherum auch sorgfältig angebaut.

Besonders ist uns ein Rindertransport aufgefallen, den unser Fahrer - einer der Farmer im Team - genau wie ich für wenig artgerecht hielt.

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