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atulifarmbesuch

Veröffentlicht am 2018-09-12 00:00:00.0


atulifarmbesuch

Heute morgen sind wir zu viert zur Atulifarm aufgebrochen. Auf der Fahrt haben wir african Business pur erlebt.

1.August 2018. Heute morgen sind wir zu viert zur Atulifarm aufgebrochen. Auf der Fahrt haben wir african Business pur erlebt. An und auf den Straßen geschäftiges Treiben. Die Afrikaner sind sicher nicht so hektisch wie wir, aber der Verkehr und die Bewegungen am Straßenrand besitzen schon eine besondere Dynamik. Alles wird vor einfachenHütten angeboten, vom Obst bis zu monströsen Couchen und Sesseln. Und auf den Bussen, den Pickups, den Dreirädern, den Bikes wurde alles transportiert, was möglich ist. Vom Huhn bis zum Baumstamm war alles dabei. Die Frauen bunt und oft auffallend gut gekleidet, die jungen Männer nicht minder. An einigen Plätzen und vor einigen Häusern, auch kleiner, war alles piko bello und dann wieder Plastikhalden, neben denen die Kinder spielten. Die Straße nach Wobulenzi war hervorragend und geteert. Von dortaus zur Atulifarm war nicht mehr geteert, aber es gab weniger Schlaglöcher als ich sie aus Krefeld kenne. Dann allerdings wurde es speziell und wir hatten auf der Rückfahrt ein wenig Ärger mit der Vorderradaufhängung.

Aber nun zur Atulifarm. Da Fred und Dean viele Projekte auf ihrer neuen Farm in der Nähe von Kampala aufgebaut haben und sie sowohl mit der Hühnerhaltung wie mit der Schweinehaltung so viele Probleme hatten, dass sie aufgehört haben, lagen die Stallungen und auch einiges Land brach, aber z.b. Chia- und Moringaanbau lief recht gut. Im Detail werde ich morgen ein wenig mehr erzählen. Und auch ein paar Bilder aufbereiten. Als kleiner Eindruck hier einmal ein Foto von der Farm

Eines ist deutlich geworden: Die Farm hat sehr viele Ressourcen, die einer intensiveren Nutzung harren. Wir haben dort sowohl Chia, Moringa wie Caliandra bewundern können. Auch viele anderen Früchte wachsen dort. Aber zu den Details morgen mehr. Auf der Rückfahrt haben wir dann noch den Bahai-Tempel besucht und nebenbei einiges von der Bahai-Religion erfahren. Der Tempel lag erhaben in einem wunderschönen Park auf einem Hügel, von dem aus ein Blick über Teile von Kampala fasziniert haben. Aber hier meine Gastgeber vor dem Tempel

und der Vollständigkeit halber auch noch mal der Tempel

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