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Erste Meetings

Veröffentlicht am 2018-10-19 00:00:00.0


Erste Meetings

Heute, mein erster Arbeitstag war mit Meetings von morgens um 9:30 bis abends um 21:30 ausgefüllt. Es war aufregend and spannend.

Heute, mein erster Arbeitstag war mit Meetings von morgens um 9:30 bis abends um 21:30 ausgefüllt. Es war aufregend and spannend. Morgen werde ich diesen Blogeintrag vervollständigen, denn jetzt ist es 22:00 und Zeit ins Bett zu gehen. So viel vorweg: Wenn ich alles richtig interpretiere, gibt es viele interessante Perspektiven. Die Gesprächspartner waren ausgesprochen freundlich, strukturiert und wissbegierig.

Von links nach rechts befinden sich auf dem Bild

  • Adam, ein junger Tierarzt, der von einem Institut entsendet wurde und Tierernährungsspezialist ist
  • Fred, mein Auftraggeber, der das Projekt organisiert
  • ja, das bin dann ich
  • Dauphne, die Tochter von Fred, die sich bei Atuli-Tourism Farm um PR kümmert
  • Dean, der Sohn von Fred, Informatiker und Partner von Fred

Wir haben dann zusammen das erste Meeting abgehalten und einige wichtige Fragen geklärt. Am Nachmittag stieß dann der Koordinator eines Zusammenschlusses von Landwirten dazu. Ich habe dann zunächst mal erläutert, welche Projekte ich in meinem Leben gemanaget habe. Man wundert sich dann doch, was da so alles zusammenkommt. Deutlich habe ich gemacht, dass ich kein Piggery-Expert bin. Meine Erfahrungen mit InfoSys, HI-Tier, IQ-Agrar, ACG , Deutsche PIG ,..., fanden sie sehr interessant. Ich habe dann erstmal verdeutlicht, welcher Aufwand darin steckt, mit besonderen Labels in der Qualitätssicherung und Herkunftssicherung Geld zu verdienen und Ihnen die Links zur ACG,IQ-Agrar, LKV, QM, HI-Tier präsentiert und welche umfangreiche Softentwicklung wir beim LKV-NRW für diese und andere Organisationen im Zeitablauf entwickelt haben. Danach sind wir dann ein MindMap durchgegangen, das ich vor etlichen Monaten für Fred erstellt hatte, eigentlich um zu den dort aufgeführten Punkten von Fred Input zu erhalten. So erfolgt das eben jetzt. Wir beginnen mit den Ressourcen, die gebraucht werden und wie sie gebildet werden können. Schweineställe machen den Anfang. Dazu haben uns dann heute am Dienstag zusammengesetzt.

Am Abend kam dann überraschender Weise noch eine ausgesprochen dynamische Startup-Bäuerin, die Informatik studiert hat und dabei ist eine größere Farm mit 50 Kühen und auch Schweinen aufzubauen. Sie fragte gleich ob ich zur Unterstützung von Konzeptentwicklungen in der Rinderhaltung bereit bin. Lieber Hans Martin, Du hättest doch mitkommen sollen. Ich glaube, es wären auch für Dich spannende Aufgaben zu erledigen gewesen. Das Besondere ist, daß die fortschrittlichen Farmer, die für unsere Verhältnisse immer noch kleinstrukturierte Betriebe betreiben, erkennen, dass sie kooperieren müssen, um den gesamten Prozess der Produktion beherrschbar zu machen und andererseits um ein Label aufzubauen, mit dem sie auf dem Markt gute Qualität anbieten können. Ich erinnere mich das die 3 Paulsen-Brüder Martin, Johannes und Jakob zusammen mit den Feddersens aus Kragstedt 1919 den ersten Milchkontrollring in der Gegend gegründet haben. Das alles gibt es hier anscheinend nicht. Dabei ist Beratung, Kontrolle, Qualitätsicherung und Marketing sicher auch für die Produktion hier ein Pfand, dass man als Organisation gemeinsam entwickeln kann. In den nächsten Tagen werde ich dazu ein optimiertes MindMap erstellen,dass die Aufgaben einer solchen Organisation von Farmern beschreiben kann. Das kann dann diskutiert und entsprechend den hiesigen Anforderungen weiter entwickelt werden.

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Diese Seite wurde dynamisch aus Groovy-DSLs generiert.


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