← Zurück zur Übersicht

Vorbereitung

Veröffentlicht am 2018-09-09 00:00:00.0


Vorbereitung

Der SES bietet einen zweitägigen **Vorbereitungskurs** an. An dem habe ich im April teilgenommen. Dazu erzähle ich einem gesonderten Blogeintrag mehr.

Die Vorbereitung

SES-Vorbereitungskurs

Der SES bietet einen zweitägigen Vorbereitungskurs an. An dem habe ich im April teilgenommen. Dazu erzähle ich einem gesonderten Blogeintrag mehr. Soviel vorab: Viele nette Leute habe ich hier getroffen. Interessante Gespräche konnte ich mit den Teilnehmern führen. Das Gespräch mit Fr. Merkel, die für das Projekt verantwortlich war, hat mir viel Spaß gemacht und war sehr informativ.

Mit Fr.Menge war eine frühere Grünen-Abgeordnete des niedersächsischen Landtages dabei, die mich bei der Frage nach den ethischen Grundsätzen der Auseinlandseinsätze unterstützt hat. Da diese Fragestellung nicht zum Inhalt des Seminars gehörte, habe ich das vehement eingefordert. Die Referenten waren für die Anregung sehr offen. Diese Fragestellung ist insb. in einer Zeit der Landnahme durch Hedgefonds und der damit verbundenen Betriebsformen und Anbaumethoden für mich sehr dringlich.

Fr. Menge hat mich dann auch auf ein Projekt in Tansania aufmerksam gemacht, was ich ebenfalls sehr interessant finde und um das ich mich nach der Rückkehr aus Uganda kümmern möchte.

Fachliche Vorbereitung

Für mich war schon das ein Abenteuer. Alte Fachbücher hervorholen, lesen. Alte Aufzeichnung aus meiner DPI-Zeit nachvollziehen, im Internet über Bioschweinehaltung lesen, erste Bücher z.B. zu Schweinekrankheiten durchackern und doch wissen, dass es immer um Schweinehaltung in Uganda geht. Als ich die Entwicklung von ISOagriNET geleitet habe, habe ich mit den Herstellern von Stallsystemen zusammengearbeitet, die relativ große Ställe gebaut haben. Hier geht es um einen kleinen Betrieb, der in der Endausbaustufe max. 30 Sauen halten will und es geht um Bioproduktion in Uganda. Von IMO (indigene Mikroorganismen) hatte ich vorher wenig gehört. Schlachtung! Ja, ich war auf verschiedenen Schlachthöfen (Westfleisch, Toennies, Barfuss und während der BSE-Krise in Großbritanien) und habe auch in der Softentwicklung zusammen mit meiner Abteilung mit diesen Firmen zusammengearbeitet, um Markttransparenz für die Landwirte zu ereichen. Wir haben da mit INFOSYS ein zukunftsweisendes Projekt mitentwickelt. Aber für jemanden, der nur noch wenig Fleisch und wenn dann aus der Bioproduktion ißt, ist es eine besondere Herausforderung sich mit Schlachtung auseinanderzusetzen. Aber ich halte Tierproduktion und auch die Schweinehaltung für einen ökologischen Kreislauf in der Bioproduktion für wichtig, wenn Tiere gut gehalten werden und die Schlachtung artgerecht verläuft. Also werde ich mich daran beteiligen, dort gute Systemlösungen zu unterstützen.

Besonders wichtig sind Hygienefrage, Ideen für einen angepaßten Biostallbau unter den gegebenen Bedingungen, Fütterungsfragen,..

Info

Diese Seite wurde dynamisch aus Groovy-DSLs generiert.


User: